Basis der Konzeptentwicklung

Im ersten Schritt hat das Team aus Landschaftsarchitektinnen und -architekten, Architektinnen und Architekten, Ausstellungsplanerinnen und -planern, Museumsfachleuten und Marketingspezialistinnen und -spezialisten alle verfügbaren Daten gesichtet und analysiert. Es wurden in Ergänzung bestehender Untersuchungen und Gutachten Gespräche und Interviews mit Fachleuten aus Verwaltung, Politik und dem Parkumfeld geführt, um Stimmungen und Bedürfnisse einzufangen und die Situation vor Ort optimal einschätzen zu können.

Darauf aufbauend hat das Team am 22. Februar im Rahmen eines Parkgesprächs im Schifffahrtsmuseum Rostock erste Ansätze für die Parkentwicklung präsentiert, die von den ca. 40 Teilnehmern lebhaft und intensiv diskutiert worden sind.

Basis der Diskussionen waren folgende Thesen, die das Team als Grundlage für die weitere Arbeit präsentiert hat:

These 1:

Die Parkinhalte müssen zur Steigerung der Attraktivität neu sortiert, ergänzt und in Teilen rückgebaut werden.

These 2:

Die Weiterentwicklung der intensiven und eintrittspflichtigen Parkbereiche sollten ausschließlich im Uferbereich der Warnow erfolgen.

These 3:

Die Bereiche jenseits des Groß-Kleiner-Damms werden in einen eingezäunten, kostenfreien Anwohnerpark mit extensiver Pflege umgewandelt.

These 4:

Die Attraktivität des IGA Parks lässt sich nur durch die Aufwertung des Schifffahrtsmuseums und eine Erhöhung der Einheit von Park und Museum steigern.

Werfen Sie einen Blick auf die Pläne und Dokumente, die rechts zu diesen Themen verfügbar sind und diskutieren Sie mit, indem Sie uns Ihre Ansicht über das Kontaktformular mitteilen.